Trendletter März 2013
c-to:be - Trendletter März 2013

Themen im März:
  • Die Neue. Petra Hussendörfer – PR, Marketing und Seminarorganisation
  • HANNOVER MESSE 2013 c-to:be - the coaching company. Wir sind dabei.
  • Fachkongress WoMenPower 2013: Workshop Jutta Portner “Verhandeln Frauen anders?”
  • CareerTalks „Mentaltraining“ und „Wie Sie gezielt beeinflussen“
  • Mehr offene Trainings bei c-to:be – the coaching company


Die Neue. Petra Hussendörfer - PR, Marketing und Seminarorganisation

Jetzt schon seit November 2012 bei uns. Die Frontfrau für das Back Office bei c-to:be - the coaching company. Damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben, wenn Sie mit uns telefonieren, uns E-Mails schicken, Trainings buchen, Coachings vereinbaren, von uns Seminarprotokolle erhalten….oder mal auf einen Kaffee vorbei kommen.

…und noch ein paar ZDFs (Zahlen, Daten und Fakten):

Nach dem 1. Jur. Staatsexamen, Universität Regensburg, war Petra Hussendörfer von 2001 – 2009 als Personalreferentin in verschiedenen Unternehmen tätig. Uns überzeugte ihre langjährige Erfahrung im operativen und strategischen Personalmanagement, insbesondere in der Aus- und Weiterbildung. Wir freuen uns, dass nach einer Weltreise und der Geburt ihrer zwei Kinder Petra Hussendörfer jetzt auch für uns und für Sie da ist. Herzlich Willkommen und auf eine gute Zusammenarbeit. 

 



HANNOVER MESSE 2013 Job & Career Market. Halle 6 Stand J64. Vom 08. bis 12. April 2013 ist c-to:be - the coaching company mit einem Stand vertreten. Die HANNOVER MESSE ist die weltweit bedeutendste Industriemesse. Sie findet jedes Frühjahr auf dem Messegelände Hannover, dem größten Messegelände der Welt, statt. Dieses Jahr ist der „Job & Career Market“ - Das Zentrum für Recruitment & Qualifizierung - in Halle 6….und wir sind dabei!...und Sie vielleicht auch?! Wir, Iris Götz, Petra Hussendörfer und Jutta Portner, freuen uns, Sie an unserem Stand als Gast zu begrüßen. Besuchertickets schicken wir Ihnen gerne kostenfrei zu. Zum Bestellen klicken Sie hier.


Wir werden uns dort mit folgenden Themen präsentieren:

Für Unternehmen, Firmeninhaber, Personalabteilungen und Personalentscheider:

  • Potenzialanalyseverfahren entwickeln und umsetzen
  • Interview- und Beobachtertrainings
  • Coaching zur Entwicklung von diagnostischer Kompetenz
  • Einstellungsverhandlungen führen

Für Hochschulabsolventen, High Potentials, Fachspezialisten und Führungskräfte:

  • Bewerbungscoaching - persönliche Karrierepfade entwickeln
  • Mentaltechniken für Leistungssituationen
  • Persönlichkeitsmarketing zur Entwicklung der Marke ICH®
  • Gehaltsverhandlungen führen 

 





 

10. Fachkongress WoMenPower 2013 auf der HANNOVER MESSE. Ein Tag. Starke Impulse. Neue Netzwerke. Jutta Portner leitet am Freitag, 12. April 2013 einen Workshop zum Thema “Verhandeln Frauen anders?”. Seit 2004 ist WoMenPower die Plattform zu Themen wie Karrierefragen, Erfolgsstrategien und modernen sowie innovativen Arbeitsformen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Anregungen für ihre persönliche Weiterentwicklung und gewinnen Impulse für die eigene Lebensplanung. Mit mehr als 1.200 Teilnehmer/innen ist der Fachkongress das erfolgreichste deutsche Kongressangebot für hoch engagierte Frauen und Männer in Unternehmen, Organisationen sowie Netzwerken.


Als Einstimmung zum Thema „Verhandeln Frauen anders?“ – ein Interview mit Jutta Portner. Die Universität Hohenheim führte am Lehrstuhl des Marketing-Professors Markus Voeth einen Wettbewerb durch „Battle oft he sexes“. 120 Studentinnen und Studenten traten am Verhandlungstisch gegeneinander an. Bei der „Schlacht der Geschlechter“ hatten die Männer eindeutig die Nase vorn. Belegt werden die Ergebnisse ebenfalls durch eine Studie der Harvard University „Women at a Loss“ von Prof. Robert H. Mnookin, die zeigt, dass Frauen in Verhandlungen oft das Nachsehen haben.

Was geht in Männern und Frauen vor, wenn Sie in Verhandlungen aufeinander treffen? Männer sehen den Gewinn, Frauen wollen kuscheln. Bei dem Wettbewerb ging es um Preisverhandlungen für ein Biopestizid. Da haben die Männer im Schnitt € 3.000 Gewinn gemacht, die Frauen nur € 2.500.

Welche Taktik legen denn Männer beim Verhandeln an den Tag? Der Erfolg der Männer liegt ganz entscheidend darin, dass sie stets ihr Ziel vor Augen haben, für ihre Firma den besten Preis herauszuholen. Dabei gehen sie flexibel auf die Argumente der Frauen ein und entkräften diese, ohne dabei das Ziel aus dem Blick zu verlieren. Die Frauen dagegen argumentieren sehr sachlich, lassen sich allerdings schneller von ihren Zielen abbringen. Männer sind stärker gewinnorientiert, während Frauen eine harmonische Atmosphäre wichtiger ist.

Was meinen Sie mit „harmonischer Atmosphäre“? Frauen halten oft nur kurz an ihrem eigentlichen Ziel, dem monetären Gewinn fest und steuern schnell das Nebenziel Konfliktfreiheit an. Am liebsten wollen sie in Frieden und Harmonie von ihrem Verhandlungsgegner scheiden, nach dem Motto: Man sieht sich immer zweimal im Leben. Und weil ihnen Selbstvertrauen fehlt, standhaft zu bleiben, geben sie zu schnell nach. Wir Frauen könnten jedenfalls besser sein, wenn wir öfter mal den Konflikt wagen und nicht so schnell aufgeben würden.

Beim Gehaltspoker zeigen sich die weiblichen Verhandlungsdefizite am deutlichsten. Sind Frauen selbst schuld, wenn sie weniger verdienen? Der eine Teil der Frauen ist tatsächlich oft zu nachgiebig. Sie ordnen sich schon bei den Gehaltsverhandlungen unter, um Konflikten aus dem Weg zu gehen. Das heißt, sie fragen 5-mal seltener als Männer nach mehr Gehalt, lenken in Verhandlungen zu schnell ein und werden mit ihren Forderungen nicht gehört. Der andere Teil der Frauen kämpft mit harten Mitteln, um sich durchzusetzen. Sie erreichen ihre Ziele und werden dann im Folgenden oft in der Zusammenarbeit gemieden, sind sie doch als Iron Ladys verschrien.

Haben Sie den Eindruck, Männer fühlen sich am Verhandlungstisch wohler? Für viele Männer hat Verhandeln etwas Spielerisches. Sie lieben den Wettbewerb und kommen raus und vergleichen gleich ihre Ergebnisse. Hat es mal nicht geklappt, ist es auch nicht so schlimm. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Frauen sind von einem schlechten Ergebnis oft frustriert und zweifeln an ihrer Kompetenz. Männer respektieren hart Verhandelnde des gleichen Geschlechts als Partner des gleichen Status und können selbst nach gescheiterten Verhandlungen nahtlos wieder anknüpfen. Der Verhandlungskampf als eine Spielart des männlichen Sichmessens. Frauen haben da nichts zu suchen.

Was ist, wenn Frauen ihre weiblichen Reize einsetzen - bringt sie das weiter? Die allerwenigsten Frauen spielen bewusst ihre weiblichen Waffen aus. Die Befürchtung, auf „blond und dumm“ reduziert zu werden, ist da groß. Allerdings gibt es bei einigen Männern Interessantes zu beobachten: Wenn sie einer charmanten Verhandlungspartnerin gegenüber sitzen, verhandeln sie höflicher und sind weniger fordernd als gegenüber Artgenossen, wo es schon mal zu Hahnenkämpfen kommt.

Was können Frauen denn besser? Frauen bereiten sich gründlicher vor und betreiben weniger Statusgerangel. Sie verhandeln sachorientierter und versuchen stärker zu verstehen. Für einen kurzfristigen monetären Erfolg im Geschäftsleben reicht das natürlich nicht aus. Aber wenn es darum geht, ein angenehmes Klima zu schaffen und Geschäftsbeziehungen langfristig zu stärken, dann haben Frauen eindeutig die Nase vorn.

Was empfehlen Sie den Frauen? Verhandeln ist kein Talent, dass einem in die Wiege gelegt wird. Die Studie der Universität Hohenheim zeigt, wie wichtig Verhandlungstrainings und Verhandlungserfahrung sind. Gut geschulte Frauen können ebenso viel und sogar mehr erreichen als ihre männlichen Kollegen.
 





CareerTalks von c-to:be – the coaching company auf der HANNOVER MESSE. Die CareerTalks als aktives Dialog- und Vortragsforum bieten den Zuhörern die Möglichkeit, Jobchancen, Einstiegsmöglichkeiten und Karriereperspektiven zu erfahren und mit verschiedenen Unternehmen ins Gespräch zu kommen. In Halle 6 J49 präsentiert Dipl.Psych. Iris Götz am Mittwoch, 10. April 2013 das Thema „Dynamik beginnt im Kopf – Mentaltraining für Leistungssituationen“ und Jutta Portner am Donnerstag, 11. April 2013 das Thema „Wie Sie gezielt beeinflussen – Agieren statt Reagieren“. Kommen Sie doch einfach vorbei! 

 



Offene Trainings. Mehr Termine.
15.-16. April 2013 in München: Besser verhandeln 1. Grundlagen des kooperativen Verhandelns. Buchen Sie hier.
18.-19. Juli 2013 in München: Besser verhandeln 2. Von der Konfrontation zur Kooperation. Buchen Sie hier.
24.-25. Juni 2013 in München: ChangeAbility. Veränderungen persönlich meistern mit dem Züricher Ressourcen Modell. Buchen Sie hier. 


Jutta Portner
IMPRESSUM: Bitte klicken Sie hier
c-to:be the coaching company
Jutta Portner
Wenzberg 6 | 82057 Icking
tel.: +49 (0)8178-90 64 22
e-mail: welcome@c-to-be.de
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