März 2014
Trendletter März 2014

Themen im März
• Bemerkenswert. „Feen des Alltags“ Für Petra kommt Petra
• Lebenswert . „Dschingis Khan im bayerischen Biergarten“
• Lesenswert. „Monster des Alltags“
• Sehenswert. „Körpersprache. Magie des Alltags“ Video Amy Cuddy
• Buchenswert. Unsere offenen Trainings 2014


Bemerkenswert.
„Feen des Alltags“ Petra und Petra.
Wir verabschieden uns von Petra Hussendörfer, die sich auf neue Wege macht.
Wir danken ihr für ihren engagierten Einsatz und die professionelle Einarbeitung ihrer Nachfolgerin. Damit der Büroalltag rund läuft,
ist ab sofort Petra Spohn für Sie mit Schwung und Energie da. Wer Petra Spohn ist, können Sie hier lesen.


Lebenswert.
„Dschingis Khan im bayerischen Biergarten“.
Die Mongolei ist ein noch wenig bekanntes Land. Zwischen Russland und China eingeklemmt und doch beinahe 5-mal so groß wie Deutschland, ist es wirtschaftlich und touristisch für Europa noch ein weißer Fleck auf der Landkarte. Das wollen 16 Geschäftsführer aus der Mongolei ändern, die am Internationalen Managerprogram der GIZ und des Wirtschaftsministeriums teilnehmen. Dass Emanzipation ein globales Thema ist, zeigt sich hier: Der einzige männliche Teilnehmer verwies auf meine Frage nach seiner Rolle als „Hahn im Korb“ zwischen 15 selbstbewussten und höchst professionellen Unternehmerinnen auf „Die Geschichte vom weinenden Kamel“. Der 2005 für den Oscar nominierte Dokumentarfilm beschreibt das absolut gleichberechtigte Zusammenleben einer Nomadenfamilie in der Wüste Gobi. Buch und Regie stammen von der aus der Mongolei stammenden Regisseurin Byambasuren Davaa. Einen krassen Gegensatz zur idyllischen, aber kargen Steppenlandschaft bildet die Hauptstadt der Mongolei: Ulan Bator. Hier stehen Jurten neben sozialistischen Plattenbauten und modernen Wolkenkratzern. Hier boomt seit dem Ende des Kommunismus die Wirtschaft. Von hier kommen die Unternehmer und wollen voller Elan Geschäftskontakte zu deutschen Unternehmen aufbauen. Und bis sie sich die Weite der Mongolei wieder um die Nase wehen lassen können, genießen die Teilnehmer den bayerischen Frühling im Biergarten. Wenn Sie mit den Mongolen in Kontakt treten möchten, wenden Sie sich an Sandra Peters von der IHK.





Lesensw
ert.
„Monster des Alltags“. TV ausmachen. Buch aufmachen.

Worauf wartet die UNPÜNKTLICHKEIT? Was will mir die GESCHWÄTZIGKEIT sagen? Weiß die GRÜBELEI mehr als ich? Und ist der SPASS so harmlos, wie er tut? Schon seit Jahrhunderten versucht der Mensch diese Fragen zu beantworten. Sensationelle Forschungsergebnisse beweisen nun: Nicht Psychologie, Genetik oder Schicksal bestimmen unser Handeln, sondern einzig und allein die MONSTER DES ALLTAGS. Manche Monster sind dabei sympathisch, anderen wiederum möchte man auf keinen Fall begegnen. Für die Personal- und Organisationsentwicklung ein wunderbarer Spiegel, der zeigt, dass sich Weiter-BILD-ung lohnt.
Mit seinen Büchern über Sigmund Freud und Goethe legte Christian Moser zwei vielbeachtete Bestseller vor. Nun haben auch Mosers originellste Schöpfungen, DIE MONSTER DES ALLTAGS, bei Carlsen eine neue verlegerische Heimat gefunden. Zu bestellen unter www.monster-des-alltags.de oder unter www.christianmoser.de





Sehenswert.

Video mit Amy Cuddy. “Ihre Körpersprache beeinflusst, wer Sie sind.”
Die Magie des Alltags. „Körpersprache“ ist die älteste und wirkungsvollste Kommunikationsform des Menschen. Aber sie ist nicht nur das. Sie können mit Hilfe Ihres Körpers auch Ihre Stimmungen steuern. Nun liefert die Harvard-Psychologin Amy Cuddy den empirischen Beweis, wie das funktioniert.


Wenn Sie einmal einen Workshop zum Thema Präsentation besuchen, dann werden Sie erleben, wie sehr Ihre Stimme und Ihre Körpersprache den Effekt Ihres Auftrittes beeinflussen. Wer unsicher auftritt, wird seine Inhalte nur schwer überzeugend vermitteln können. Wer hingegen eine selbstsichere Haltung zeigt, wird eher überzeugen. Körpersprache und Stimme transportieren das gesprochene Wort. Aber durch unsere Körpersprache beeinflussen wir nicht nur andere, sondern auch uns selbst. Körperhaltungen steuern unsere eigene Wahrnehmung und unser Empfinden. Das Gefühl von eigener Stärke oder Schwäche ist direkt verbunden mit Haltungen. Verändern wir diese, können wir sogar nachhaltig unsere Stimmungen verändern. Das Erstaunliche dabei: Selbst wenn wir starke Haltungen vortäuschen, zeigen sie diesen Effekt. Wir können uns mit Hilfe unseres Körpers gewissermaßen selbst hypnotisieren. Wie das geht und wie sich das sogar wissenschaftlich nachweisen lässt, zeigt die Sozialpsychologin Amy Cuddy in ihrem Beitrag für TED.
Hier ist der spannende und gerade zum Ende hin auch sehr berührende Vortrag von Amy Cuddy (Englisch mit deutschen Untertiteln).



Buchenswert.

Bewährt und immer wieder nachgefragt: die offenen Trainings von c-to:be - the coaching company. Wir tagen in kleinen und feinen Gruppen im Hotel Residence am Starnberger See. Viel Zeit für High Quality Training und Ihre ganz persönlichen Themen. Schon fast ein kleines Coaching.

"Besser verhandeln 1". Das Seminar. Grundlagen des kooperativen Verhandelns. 10.-11. Juli 2014 / 23.-24. Oktober 2014

"Besser verhandeln 2". Das Seminar. Von der Konfrontation zur Kooperation.
13.-14. November 2014

"ChangeAbility"- Coaching Workshop. Wie Sie auch in schwierigen Situationen handlungsfähig bleiben.
05.-06. Juni 2014

Sie buchen. Hier. Abgemacht?


Jutta Portner
IMPRESSUM: Bitte klicken Sie hier
c-to:be the coaching company
Jutta Portner
Wenzberg 6 | 82057 Icking
tel.: +49 (0)8178-90 64 22
e-mail: welcome@c-to-be.de