TOP PRESENTATION TRENDS TO WATCH OUT FOR IN 2018
1. Data alone will not be enough.
The audience will require understanding data and how to communicate the data in a way people will act on the findings. In 2018 people will realize the necessity of communicating data clearly and effectively through a combination of data and story.

2. Use stories as a framing device to explain your strategies and win support.
Whether your audience consists of your customers, readers, team members, or a group of strangers, presenters will learn they must narrate the audience journey with clarity, conviction, and most of all empathy in order to create reliable and profound connections and ignite a desired action.
EINLADUNG ZUM VDU MINTSUMMIT 2018 WOMEN IN INNOVATION &

Der VdU - der Verband deutscher Unternehmerinnen -  vertritt seit 1954 als Wirtschaftsverband branchenübergreifend die Interessen von Unternehmerinnen. Seit über 60 Jahren setzt sich der VdU für mehr weibliches Unternehmertum, mehr Frauen in Führungspositionen und bessere Bedingungen für Frauen in der Wirtschaft ein.
DAS PRINZIP DER PYRAMIDE – WIE SIE UNTER ZEITDRUCK
„Fassen Sie sich bitte kurz! Ihre Vorredner haben die Zeit überzogen.“ Viele Präsentatoren bekommen in solchen Situationen weiche Knie und geraten unter Stress. Das „Prinzip der Pyramide“ von Barbara Minto von McKinsey wird Ihnen dabei helfen, zukünftig entspannt zu präsentieren und sich nicht hetzen zu lassen, denn das Wichtigste kommt zuerst.

Warum brauchen wir eine Pyramidenstruktur? – Die wichtigsten Pyramidenregeln
NEU IM HERBST. DAS BUCH „VERHANDLUNGS-TOOLS“ IST BEI MANAGERSEMINARE ERSCHIENEN
53 Tools und Methoden für ein effizientes Verhandeln, präsentiert von 48 Autoren, stellt Ihnen diese Sammlung vor. Dabei sind die dargestellten Lösungen in unterschiedlichsten Verhandlungskonstellationen anwendbar und an realen Situationen orientiert. Die Autoren sind es als erprobte Verhandlungsführer gewohnt, zielführende Gespräche auf Augenhöhe zu führen, mit schwierigen Verhandlungspartnern ebenso wie in konfliktreichen Gesprächsmomenten. In diesem Band stellen sie situationsgerecht unterstützende Instrumentarien dar.
PRESENTATION SKILLS TRAINING IN DUBAI
14 highly skilled Sales-Managers of a chemical company in Dubai joined the 3 - day Presentation Skills Training in the end of July. The art of creating and delivering presentations and even the act of public speaking has changed dramatically over the last two decades, thanks to the advent of tricked out new gadgets and software programmes (such as PREZI) that have jazzed up those boring old speeches and powerpoint- presentations.
GETABSTRACT BEWERTET „FLEXIBEL VERHANDEN. DIE VIER FÄLLE DER NEGO-STRATEGIE“ MIT 9 VON 10 PUNKTEN FÜR ANWENDBARKEIT UND STIL
getAbstract präsentiert Zusammenfassungen herausragender Wirtschaftsbücher. Manager und Führungskräfte werden so weltweit mit hochkarätigen und aktuellen Business-Informationen versorgt. Dieses Wissen wird in Form fünfseitiger Zusammenfassungen geliefert. Abonnenten erhalten die Kernaussagen und Grundgedanken aktueller, relevanter und innovativer Bücher.
GETABSTRACT RATED „FLEXIBEL VERHANDEN. DIE VIER FÄLLE DER NEGO-STRATEGIE“ WITH 9 SCORES FOR APPLICABILITY AND STYLE
getAbstract summarizes business books, making their subscribers the best-read, most expert players on the business scene today. Their mission is to provide executives worldwide with the best in business knowledge. They deliver this knowledge in concise summaries of the latest, sharpest and most relevant books. They have no affiliation with any publishing house and work independently.
Besser verhandeln. Das Trainingsbuch jetzt auf Chinesisch
Wir freuen uns, dass „Besser verhandeln. DAS TRAININGSBUCH“ jetzt auch auf Chinesisch erscheint. Chinesen lieben es zu verhandeln. Zur Einstimmung deshalb ein paar Tipps zum Verhandeln mit Chinesen.
BESSER VERHANDELN. DAS TRAININGSBUCH JETZT AUF VIETNAMESISCH
Wir freuen uns sehr darüber, dass „Besser verhandeln. DAS TRAININGSBUCH“ von Jutta Portner, GABAL Verlag 2010, 4. Auflage jetzt auch auf Vietnamesisch erscheint. Was die Vietnamesen definitiv hervorragend beherrschen ist das Feilschen. Sie sind jedoch als Deutscher das erste Mal in Vietnam und noch wenig vertraut mit dem Feilschen? Hier finden Sie fünf Tipps, wie Sie den „richtigen“ Preis aushandeln.
NEU BEI UNS AGNES KOSMALSKI. JÓ NAPOT!
Jó napot! Seit 01. Juli 2017 verstärkt Agnes Kosmalski das C-TO:BE Team. Ab sofort ist sie die Nachfolgerin von Petra Spohn und Ihre erste Ansprechpartnerin für alles Organisatorische, für PR und für das Marketing bei C-TO:BE I THE COACHING COMPANY. Agnes liebt Pörkölt (deutsch: Gulasch) und Palatschinken und ja,... sie kommt aus Ungarn.
MICHELLE OBAMAS AUFRUF
Die große Bedeutung des Verhandelns für weibliche Verhandelnde oder Warum Frauen härter verhandeln sollen.

Als der ehemaligen First Lady der Vereinigten Staaten die erste Stelle nach ihrem Jura-Studium angeboten wurde, kam es ihr gar nicht in den Sinn, nach einem höheren Gehalt zu fragen, erzählte sie kürzlich in einem Interview des PARADE Magazins. „Heute weiß ich, dass es eine der Herausforderungen ist, die wir Frauen haben: Wir vergessen oft, für uns selbst zu verhandeln, und wir verhandeln nicht hart genug.“
Raus aus der Deckung!
Gehören Sie auch zu den Menschen, die in beruflichen Verhandlungen vom Nichts-wie-weg-Gefühl beherrscht werden und selten etwas erreichen? Das lässt sich ändern – in sieben Schritten.

Das Interview von Doris Erhardt mit Jutta Portner, das im März 2017 in der Brigitte Women erschienen ist, finden Sie hier.
Brandneu: Interview mit Jutta Portner

Hier ein kleiner Auszug:

Frauen wird nachgesagt, sie seien das verhandlungsschwache Geschlecht. Sehen Sie, als Expertin für Verhandlungsführung, das genauso?

Erst neulich habe ich einen Workshop für Projektmanagerinnen geleitet. Diese Frauen waren alle etabliert im Beruf, hatten Spaß am Verhandeln und waren davon überzeugt, das bekommen zu können, was sie wollen. Ich denke, dass der größte Unterschied darin besteht, dass Männer früher mit dem Verhandeln anfangen. Frauen brauchen in der Regel mehr Berufserfahrung, viele weibliche Fachkräfte verbinden Verhandlungen mit unangenehmen Assoziationen. Eine Verhandlung entspricht dann schnell mal einem Gang zum Zahnarzt. Das muss aber nicht so sein, denn Verhandeln kann man lernen.

Das ganze Interview finden Sie hier:
https://www.femalemanagers.de/flexibel-verhandeln-autorin-jutta-portner-im-interview/

SINGAPORE: HANDELN ERWÜNSCHT

Mit eiserner Disziplin hat sich die 5-Millionen-Menschen-Metropole Singapur von der verlotterten Hafenstadt zum Zentrum Südostasiens hochgearbeitet und ist eine Weltstadt geworden. Vorbei der Charme der Kolonialzeit: Singapur versteht sich heute als hub, als Dreh- und Angelpunkt der Region, von dem ganz Südostasien profitiert. Wo viel Handel betrieben wird, da wird naturgemäß auch viel verhandelt! „BETTER NEGOTIATING“ war das ausgewiesene Ziel der über 20 Sales Manager von WACKER Chemicals (South Asia) Pte. Ltd., Singapore im Seminar “NEGOTIATING BEHAVIOR”.

 

Die Teilnehmer kamen aus Singapur, Thailand, Malaysia, Indonesien, den Philippinen und Vietnam. Der Anteil der Frauen lag bei etwa 50%. Es gibt große Gemeinsamkeiten UND große Unterschiede der südostasiatischen Kulturen beim Verhandeln. Was alle teilen, ist die Liebe zur Harmonie: gesichtswahrend und oft risikoavers, wird lange an guten Beziehungen festgehalten. Hier ein kleiner Blick auf die Unterschiede:

Merkel bei Trump: "Miteinander statt übereinander reden"
Die Liste der Gesprächsthemen war lang, als Bundeskanzlerin Angela Merkel Ende März erstmals den neuen US-Präsidenten Donald Trump traf.
(NEGO-Tipp: eine klare AGENDA bringt Struktur)

Merkel kündigte bereits im Vorfeld an, die Bedeutung der gemeinsamen Handelsbeziehungen in den Mittelpunkt der Gespräche in Washington zu stellen.
(NEGO-Tipp: ein eindeutiges und klares Ziel kommunizieren)
BREAKING NEWS zu Ostern!
„Besser verhandeln. Das Trainingsbuch“ ist jetzt leicht gekürzt auf Englisch erschienen und ab sofort sowohl als E-Book für € 4.99, als auch als Softcover für € 23,78 im Buchhandel erhältlich. In der Zwischenzeit finden so viele Verhandlungscoachings mit multinationalen Teams oder im Ausland statt, dass wir uns freuen, eine qualitativ hochwertige Trainingsunterlage anbieten zu können.
LESENSWERT! FLEXIBEL VERHANDELN
Es ist soweit! „Flexibel verhandeln. Die vier Fälle der NEGO-Strategie“ ist erschienen.

Wenn das eigene Buch dann endlich gedruckt vor einem liegt, dann ist das für einen Autor immer ein ganz besonderes, erhabenes Gefühl. Man blickt zurück: Erst war da nur eine Idee, es folgten wochenlanges Abtauchen und ein Flow, der das Werk ein großes Stück nach vorne gebracht hat. Dann der unliebsame Part: die mühselige Kleinarbeit des Korrigierens und Über- und Über- und Überarbeitens. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für die reibungslose und professionelle Zusammenarbeit bei der Entstehung und Produktion an alle Beteiligten im GABAL Verlag. Ich bin stolz darauf, ein GABAL-Autor zu sein!
WAS WIR UNS ALLE FRAGEN (II): WIE GEHT MAN MIT EINEM TRUMP(-TYP) UM?
Hannah Arendt: Keiner hat das Recht zu gehorchen. Die jüdische Philosophin verfolgte 1961 in Jerusalem den Prozess gegen den NS-Kriegsverbrecher Adolf Eichmann. Angetrieben wurde sie von dem Willen, nachzuvollziehen, wie es zu den Gräueltaten des Naziregimes kommen konnte. Hannah Arendt ging es vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Massenbewegung und dem totalitären Bewusstsein immer darum, den Menschen vor einer weiteren Degradierung zum reinen Konsumenten, willfährigen „Automaten“ und stumpfen Bürokraten zu bewahren. Ihrer Meinung nach sind dies willenlose Wesen, die „leer“ sind und mit denen Ideologen marionettengleich alles machen können. Hannah Arendts politisches Denken ist heutzutage mehr denn je der Aktualität des Jahres 2017 verbunden. Noch jemand, der uns Wege weisen kann!
WAS WIR UNS ALLE FRAGEN (I): WIE GEHT MAN MIT EINEM TRUMP(-TYP) UM?
Michelle Obama: Es kommt auf die innere Haltung an! Es war ihre beste Rede in acht Jahren. „Es reicht!“, rief sie. „Das muss aufhören - sofort.“ Beim Parteitag der Demokraten im Juli 2016 hielt Michelle Obama eine bewegende Rede. Sie kanzelte Donald Trump und seinen Hass-Feldzug während des Wahlkampfs ab, ohne auch nur seinen Namen in den Mund zu nehmen[1]. Der Schlüsselsatz ihrer Rede war dabei von zentraler Bedeutung: "WHEN THEY GO LOW, WE GO HIGH" - Wenn die anderen Grenzen überschreiten, bleiben wir respektvoll.
VERHANDELN WIE DONALD TRUMP?!
Kein Politiker hält die Welt im Moment in Atem wie Donald Trump. Er ist unberechenbar und gerade diese Unberechenbarkeit führt zu einer eigenartigen Mischung aus Respekt und Bewunderung auf der einen Seite und Empörung und Unglauben auf der anderen Seite. Die Folge davon ist eine eigenartige Mythenbildung.
ROBERT MCNAMARA „THE FOG OF WAR. ELEVEN LESSONS”
Vielleicht kennen Sie den großartigen Film "The Fog of War: Eleven Lessons from the Life of Robert S. McNamara". Der 2003 von Errol Morris gedrehte Dokumentarfilm ist ein wichtiges Zeitdokument über den ehemaligen US-Verteidigungsminister Robert S. McNamara. Der Titel des Films wird von einer englischen Redewendung abgeleitet: Im Krieg, so der Kern dieser Aussage, hüllen sich die tatsächlichen Ereignisse in Nebel. Auch Befehlshabern bleibt das Wesentliche oft verborgen. Das Kriegsgeschehen zwingt sie permanent, folgenschwere Entscheidungen zu treffen.
Advent, Advent....
Die Vorweihnachtszeit beginnt: Plätzchen backen, Glühwein trinken. Geschenke besorgen. Die staade Zeit ist manchmal gar nicht so besinnlich, wie wir es uns wünschen. Die letzten Verhandlungen mit Kunden und Lieferanten stehen an, um das Geschäftsjahr zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Wenn es dann um den Preis geht, wird es heiß in der Verhandlung. Kluge Verhandelnde nutzen viele Stellschrauben zur Vertragsgestaltung. Erfahrene Verhandelnde schnüren Pakete.

Ihre Zutaten zum Vergrößern des Verhandlungskuchens haben wir in 24 kleine Portionen unterteilt. TAKE THE CHAIR!
Upps, schon wieder ein Fehler! Statt vertuschen verarbeiten:
Meistens passieren uns Fehler schneller und häufiger als uns lieb ist. Es folgt betretenes Schweigen, Blick nach unten, dann der Rapport beim Chef oder dem Lebenspartner, den Kunden oder Kindern.  Dabei wird unser Umgang mit Fehlern von unserem kulturellen Umfeld geprägt. Deutschland wird im Ausland immer mal wieder mit der "German Angst" verbunden. Wir haben anscheinend häufiger als andere Kulturen Angst: um unser Geld, unsere Gesundheit, unsere Zukunft – und auch, wenn es darum geht, offen über Fehler zu sprechen. Woran liegt das?
Ein wenig wie bei Tausendundeine Nacht!
Ihr neuer Lieferant kommt aus Ägypten oder Marokko? Ein interessanter Kunde aus den Vereinigten Arabischen Emiraten? „Nichts einfacher als das“, denkt vielleicht der ein oder andere. Doch die Unterschiede zwischen westlicher und arabischer (Geschäfts-)Welt sind groß. Um zukünftig mit auf dem fliegenden Teppich reisen zu können, verrieten zwanzig ägyptische Geschäftsführer - Teilnehmer des Internationalen Managerprogramms - Jutta Portner im Mai, was die Besonderheiten arabischer Verhandlungskultur sind.
Die fesselnde Unternehmenspräsentation
Einige Teilnehmer des Internationalen Manager Programms des Wirtschaftsministeriums kommen im September nach Deutschland, um das Oktoberfest in München zu besuchen. Die meisten Teilnehmer kommen jedoch, um interessante Geschäftskontakte mit deutschen Partnern zu knüpfen. Die „Wies’n“ beeindruckt durch Mädchen in bunten Dirndl, Jungs in knackigen Lederhosen und Bier, das aus Ein-Liter-Krügen getrunken wird, sowie bayerischer Blasmusik. Das deutsche Geschäftsleben ist da weniger bunt. Hier herrscht Pragmatismus: Effiziente Meetings, klare Präsentationen und eine eher nüchterne Kommunikation. Nachdem die erste Hürde der Terminvereinbarung zum Kennen lernen genommen ist, besteht die nächste Herausforderung für Internationale Manager darin, mit einer überzeugenden Unternehmenspräsentation zu punkten.
Fünf wesentliche Fragen stellen sich hierbei:

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Herzlichst | Jutta Portner